Prozessoptimierung

Projekt zur Prozessoptimierung/-neugestaltung

Auslöser für notwendige Optimierungen sind häufig die geänderten Erfordernisse und Erwartungen sog. „interessierter Parteien“ (z.B. Behörden, Banken, Patienten, Wettbewerber, Leitung der Organisation/des Unternehmens, Mitarbeiter). Im Fokus von Optimierungsmaßnahmen stehen daher Prozesse, die zur Steigerung des Leistungspotentials und zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit führen und damit langfristige Wettbewerbsvorteile schaffen.

Vorgehensweise

In einem ersten, kostenfreien Gespräch gilt es herauszufinden, was der/die Auslöser für das Verbesserungsprojekt ist/sind und welches Ziel und welchen Umfang das Optimierungsprojekt hat. Ansprechpartner ist zu diesem Zeitpunkt in der Regel die Geschäftsführung.

Bei Interesse an einer Zusammenarbeit werden mit Auftragserteilung gemeinsam mit Ihnen Projektstruktur, -zeitplan und die weitere Vorgehensweise festgelegt und von uns in einer individuellen Projektbeschreibung schriftlich fixiert. Eine Projektbeschreibung erörtert das Projektziel, beschreibt die zu erbringenden Leistungen und definiert einen gemeinsam mit Ihnen vereinbarten Mindestumfang sowie die Kosten.

Ein vollumfängliches Prozessoptimierungsprojekt gliedert sich in folgende Phasen:

  1. Fundierte Analyse der Projektausgangssituation (Schwachstellenanalyse und Ermittlung des Wertschöpfungspotentials von Aktivitäten)
  2. Beschreibung des optimierten Prozesses, Festlegung von Leistungsindikatoren, Prozessressourcen, Prozessverantwortungen und Prozessrisiken
  3. Virtuelle Inbetriebnahme des optimierten oder neuen Prozesses (Simulation)
  4. Entwicklung einer Umsetzungsstrategie zur Implementierung des genehmigten SOLL-Prozesses und Unterstützung bei der Implementierung
  5. Evaluierung der Zielerreichung

Die unter 3, 4 und 5 genannten Projektphasen werden optional angeboten.

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