Prozessoptimierung

Prozesse in einem Unternehmen müssen stetig verändert werden, um wirtschaftlichen Gesichtspunkten und/oder daraus resultierenden organisatorischen Veränderungen Rechnung zu tragen. Es ist erforderlich, diese Prozesse laufend zu beobachten und zu analysieren, ob sie unter den gegebenen Umständen noch zweckmäßig und geeignet sind, die Ziele zu erfüllen, die in der Qualitätspolitik festgelegt sind. Dies kann zu einem bestimmten Grad im Rahmen der internen Qualitätsaudits erfolgen.

 

Wirkungsvoller stellt sich jedoch ein systematischer Ansatz der kontinuierlichen Prozeßbeobachtung unter der Leitung eines Prozeßverantwortlichen dar. Voraussetzung hierfür ist, daß die Prozesse identifiziert, in ihren Strukturen und Abläufen festgelegt und beschrieben und wirkungsvolle Kenngrößen bzw. Kennzahlen sowie Bewertungsverfahren zur Überwachung der Prozesse definiert worden sind.

 

Prozessoptimierungen  und  -neugestaltungen  gehen  fundierte  Ist-  und  Schwachstellen-Analysen sowie die Festlegung eines zu erreichenden Sollzustandes voraus. In einem ersten, kostenfreien Gespräch gilt es daher herauszufinden, was der/die Auslöser für das Verbesserungsprojekt ist/sind und  welches  Ziel  und  welchen  Umfang  das  Optimierungsprojekt  hat.  Ansprechpartner  ist  zu diesem Zeitpunkt in der Regel die Geschäftsführung.
Bei  Interesse  an  einer  Zusammenarbeit  werden  mit  Auftragserteilung  gemeinsam  mit  Ihnen Projektstruktur,  -zeitplan  und  die  weitere  Vorgehensweise  festgelegt  und  von  mir  in  einer individuellen  Projektbeschreibung  schriftlich  fixiert.  Eine  Projektbeschreibung  erörtert  das Projektziel, beschreibt die zu erbringenden Leistungen und definiert einen gemeinsam mit Ihnen vereinbarten Mindestumfang sowie die Kosten. 

Ein vollumfängliches Prozessoptimierungsprojekt gliedert sich in folgende Phasen:

  1. Fundierte Analyse der Projektausgangssituation (Schwachstellenanalyse und Ermittlung des Wertschöpfungspotentials von Aktivitäten)
  2. Beschreibung des optimierten Prozesses, Festlegung von Leistungsindikatoren, Prozessressourcen, Prozessverantwortungen und Prozessrisiken
  3. Virtuelle Inbetriebnahme des optimierten oder neuen Prozesses (Simulation)
  4. Entwicklung einer Umsetzungsstrategie zur Implementierung des genehmigten SOLL-Prozesses und Unterstützung bei der Implementierung
  5. Evaluierung der Zielerreichung

Die unter 3, 4 und 5 genannten Projektphasen werden optional angeboten.